Tuesday, 3. april 2012
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16:18
Die TUXGUARD Technology GmbH, Hersteller von Business Firewalls mit Sitz 60km suedlich von Frankfurt am Main, dehnt das Vertriebsnetz in Deutschland aus. Von nun an sind die Produkte von
TUXGUARD Technology bei den Distributoren Quinta GmbH und ALSO Actebis GmbH beziehbar.
Lampertheim, im März 2012 - Seit nunmehr einer Dekade ist die TUXGUARD Technology GmbH als führender deutscher Hersteller für fortschrittliche IT-Security -Appliances erfolgreich
am Markt präsent. Heute entwickelt und verkauft TUXGUARD Technology die Unified Threat Management Appliances (UTMA) der neuesten Generation als komplette All-In-One-Securitylösung.
Die TUXGUARD UTM Appliances vereinen größtmögliche Zuverlässigkeit mit hohen Sicherheitsstandards und sind über das externe Management-Tool einfach sowie einheitlich administrierbar. Durch die
schnelle und einfache Integration sowie die automatischen Aktualisierungen und Backups wird die IT-Administration entlastet und die Effizienz gesteigert.
Bereits seit einem Jahrzehnt vertreibt die TUXGUARD GmbHdie Firewall Appliances ausschließlich über den Fachhandelskanal.
"Durch die Zusammenarbeit mit Quinta sowie dem Value Add Distributor ALSO Actebis sind wir in der Lage, unsere Business Firewalls ab sofort ebenso über die Distribution anzubieten und so das
Fachhandelsgeschäft weiter auszubauen.", meint der Geschäfsführer der TUXGUARD Technology GmbH, Mark Skupin.
Für das laufende Jahr plant TUXGUARD die Erweiterung des Distributionsgeschäftes und somit die schnelle Verbreitung der UTM Appliances. "Wir sehen der Zukunft unserer Firewall Appliances positiv
entgegen und arbeiten entschlossen an der Steigerung unserer Position auf dem deutschen und europäischen Markt", führt Skupin weiter aus. "Ebenso die permanente Erweiterung unserer Produktpalette
und die Anpassung an die Bedürfnisse der Klienten auf dem Gebiet der IT-Securitylösungen mit UTMA ist unsere Intention. Der Anreiz, auf dem Markt mit führend zu sein, treibt uns zur Entwicklung
einer immer spezielleren und benutzerfreundlicheren Produktpalette an".
Über TUXGUARD Technology GmbH
TUXGUARD Technology GmbH ist ein deutsches Unternehmen, das Application Level Firewalls konzipiert und
vertreibt. Das Unternehmen wurde 2002 gegründet. Die TUXGUARD Firewall Appliances mit Firewall, VPN-Funktionalität, Mail-Server inkl. integrierter Zarafa Groupware sowie einem eigenen Webmailer,
Virenschutz für Mail und Proxy, Content- und Spam-Filtering, HotSpot, etc. wird den heutigen Anforderungen des Marktes gerecht. Die einfache Konfiguration und Pflege (Zero Maintenance) zeichnen
die Lösungen von TUXGUARD aus.
von andreffy
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Friday, 6. january 2012
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10:34
Meine Schülerin hat mir bis zwei Stunden vor der Nachhilfe keine Unterlagen zukommen lassen. Als ich diese dann endlich bekommen habe, konnte ich mich nicht mehr richtig einlesen. Sie hatte wohl
Fragen zum Atlas-Zollverfahren. Ich kannte das Atlas-Zollverfahren nicht und wusste nicht recht, was ich mit dieser Information anfangen sollte. Ich habe dann nach dem Atlas-Zollverfahren gesucht
und es schließlich auch gefunden. Ich fand dieses direkt auf den ersten Blick sehr leicht verständlich und habe mich direkt gefragt, was sie denn beim Atlas-Zollverfahren nicht verstanden haben
kann. In der Nachhilfestunde habe ich dann verstanden, wo ihr Problem mit dem Atlas-Zollverfahren lag. Es handelte sich
dabei eigentlich vornehmlich um ein Motivationsproblem. Sie sollte sich mit dem Atlas-Zollverfahren auseinandersetzen und darüber ein Kurzreferat halten. Sie hat sich wohl vorgestellt, dass ich
ihr in der Nachhilfestunde dann einen Vortrag über das Thema gebe und mit ihr ein Referat vorbereite. Scheinbar ist es für ihre Eltern kein Problem, das Geld zu bezahlen. Das passt mir alles gar
nicht. Wenn jemand meine Hilfe in Anspruch nimmt, dann erwarte ich von der Person auch Interesse und ein bisschen Engagement. Das Atlas-Zollverfahren hätte sie auf jeden Fall auch selbst
verstehen können.
von andreffy
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Monday, 2. january 2012
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11:48
Morgen wollen wir eigentlich das erste Mal Nachhilfe machen. Ich habe schon jetzt ein schlechtes Gefühl dabei. Ich habe sie gebeten, mir eine Übersicht über den Stoff zu schicken, den sie bisher
gemacht hat. Scheinbar ist das doch ein wenig zu viel verlangt. Sie hat mir bisher jedenfalls noch nichts zukommen lassen. Das ärgert mich, muss ich sagen. Ich möchte mich vor der Nachhilfe ja
auch ein wenig einlesen. Es bringt einfach nichts, wenn ich dann während der Nachhilfestunde erst ins Thema hineinfinden muss. Wenn das nicht besser wird, dann lasse ich das.
von andreffy
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Monday, 26. december 2011
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18:05
Heute hat sich ein Mädel aus dem Wohnheim bei mir gemeldet. Ich hatte auf dem Aushang darauf hingewiesen, dass die Leute mich bitte anrufen sollen. Ich hatte aber sicherheitshalber meine
Mail-Adresse dazugeschrieben. Es gibt ja auch Momente in denen ich für gewöhnlich nicht an mein Telefon gehe. Besagte Dame hat aber gar nicht erst versucht mich anzurufen, sondern mir gleich eine
E-Mail geschrieben. Ich habe sie dann gebeten, mir ihre Handynummer zu schicken. Das hat sie dann auch getan, ist dann aber nicht dran gegangen. Das ist ja schon jetzt kompliziert. Aber ich
brauche ja das Geld und versuche mich daher in Geduld zu üben. Sie hat mir geschrieben, dass sie Nachhilfe in Logistik bräuchte. Dieses Gebiet kam in meinem Studium etwas zu kurz, aber ich werde
es natürlich trotzdem versuchen. Ich hoffe, ich erreiche sie demnächst noch. Zurückgerufen hat sie mich bisher jedenfalls noch nicht.
von andreffy
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Thursday, 22. december 2011
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21:24
Ich bin wirklich sehr knapp bei Kasse. Meine Mutter hat demnächst Geburtstag, was mir doch sehr ungelegen kommt. Ich habe kaum Geld, da ich mir gerade vor Kurzem eine neue Kamera gekauft habe.
Das war auch nicht ganz so klug von mir. Ich hätte damit besser bis nach dem Geburtstag meiner Mutter gewartet. Ich habe ihr im letzten Jahr ein relativ großes Geschenk gemacht und jetzt kann ich
ihr in diesem Jahr eigentlich kaum etwas ganz Kleines schenken. So kann man sich selbst ein Ei legen. Um dieses Problem zu lösen, habe ich bei uns im Wohnheim einen Zettel ans schwarze Brett
gehängt. Ich studiere im letzten Semester BWL und kann anderen da sicher noch was beibringen. Das mache ich natürlich nur, wenn die Bezahlung einigermaßen stimmt. Ich habe gedacht, dass zehn Euro
in der Stunde in Ordnung wären. Ich habe ja keinen Anfahrtsweg.
von andreffy
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